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FMEA Ablauf: Sechs Schritte der FMEA

Sechs Schritte nach VDA – AIAG

Grundlage im Prozessmanagement: Wer macht? , Was, Wann, Wie , Womit?

6-Schritte-der-FMEA FMEA Ablauf: 6 Schritte der FMEA

Die sechs Schritte der FMEA (VDA)

Scoping*

Ziele des Scoping

  • Definition von Aufgaben- oder Untersuchungsumfängen in komplexen Planungs-, Management- und Produktentwicklungs- & Herstellungsprozessen
  • Abgrenzung des betrachteten Systems
Basis-FMEA-Variante-FMEA FMEA Ablauf: 6 Schritte der FMEA

Bild: Eingrenzung und Zuordnung des Analyseumfangs einer FMEA durch Bestimmung des Neuigkeitskrad im Produkt / Engineering und Prozess / Fertigungsplanung

Strukturanalyse

Ziel der Strukturanalyse

  • eine Strukturierung des betrachteten Systems
Schritt1-FMEA-Strukturbaum FMEA Ablauf: 6 Schritte der FMEA

Strukturbaum einer Prozess FMEA

Funktionsanalyse

Ziel der Funktionsanalyse

  • Zielgerichtete Funktionsanalysen
  • Definitionen von Funktionen der Strukturelemente,

Fehleranalyse

Ziel der Fehleranaylyse

  • eine Analyse auf potenzielle Fehlerursachen, Fehlerarten und Fehlerfolgen, die sich direkt (z.B. unter Anwendung der W-Fragen) aus den Funktionen der Strukturelemente ableiten,
  • Anwendung der Methode Ishikawa kombiniert mit 5 x Warum
  • Zielgerichtete Fehleranalyse & Ursachenforschung

Risikobewertung

Ziele der Risikobewertung

  • eine Risikobeurteilung
  • Die Bewertung erfolgt durch interdisziplinäre Teams
  • Die Risikoprioritätszahl berechnet sich als Produkt aus drei Größen
    • B x A x E = RPZ (Nach VDA – AIAG ohne RPZ)
    • Bedeutung oder Schwere der Fehlerfolge (hoch = „10“ bis gering = „1“).
    • Auftretenswahrscheinlichkeit der Ursache (hoch = „10“ bis gering = „1“)
    • Entdeckenswahrscheinlichkeit der Ursache oder des Fehlers (gering = „10“ bis hoch = „1“)
  • Kritische Auseinandersetzung mit den Bewertungen
  • Bewertungskataloge
  • Maßnahmen- bzw. Lösungsvorschläge zu priorisierten Risiken

Optimierung

Ziele der Optimierung

  • Maßnahmen- bzw. Lösungsvorschläge zu priorisierten Risiken
  • eine Verfolgung vereinbarter Vermeidungs- und Entdeckungsmaßnahmen und
  • eine Restrisikobeurteilung bzw. -bewertung
  • Zusätzliche Maßnahmen sind darauf gerichtet,
    • die Auftretenswahrscheinlichkeit einer Fehlerursache zu reduzieren
    • die Entdeckenswahrscheinlichkeit für eine potenzielle Fehlerursachen, Fehler zu erhöhen
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